Ein inspirierendes Beispiel für realitätsbezogenes Lernen, bei dem die Schule zu einem lebendigen Ort der gesellschaftlichen Partizipation und des ökologischen Wandels wird.
Der Lernpfad in Interlaken bietet einen anschaulichen Zugang zu Menschenrechten im öffentlichen Raum und gilt als Good Practice wie Systemwissen ausserhalb des Schulzimmers aufgebaut werden kann.
Das Handbuch bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Entwicklung von eigenen Situationskarten. Es gibt Tipps zum Auswählen geeigneter Alltagssituationen und der Formulierung von Leitfragen.
Die Lehrperson erhält konkrete Hinweise und Anleitungen dazu, wie sie Situationskarten im Unterricht vorbereiten, einsetzen, reflektieren und beurteilen kann.
Historische Objekte aus dem Landesmuseum Zürich, die in Verbindung mit dem kolonialen Erbe der Schweiz stehen, werden im Medium für Quellenanalysen genutzt und mit Meinungsbildung und Zukunftsvisionen verknüpft.
In der Online-Simulation werden die Schülerinnen und Schüler Teil eines fiktiven Wahlprozesses. Sie lernen politische Aussagen kritisch zu reflektieren, erkennen populistische Einflüsse und verstehen deren Folgen.
Dieses Beispiel zeigt, wie Schülerinnen und Schüler dank Future Skills und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vergessene städtische Räume neu gestalten und in einladende, grüne Orte verwandeln.
Der Film beleuchtet die enge Verbindung zwischen Schokolade und der Schweizer Identität. Er zeigt die historischen und aktuellen wirtschaftlichen Verflechtungen auf und regt zum Nachdenken über die «Schokolade der Zukunft» an.
Dieses Praxisbeispiel veranschaulicht das pädagogische Escape Game zum Thema Migration, das interdisziplinäre Rätsel, Zusammenarbeit und Bürgersinn verbindet und die Schülerinnen und Schüler sowohl als Spielerinnen und Spieler als auch als Game Masters einbezieht.