Das Handbuch bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Entwicklung von eigenen Situationskarten. Es gibt Tipps zum Auswählen geeigneter Alltagssituationen und der Formulierung von Leitfragen.
Die Lehrperson erhält konkrete Hinweise und Anleitungen dazu, wie sie Situationskarten im Unterricht vorbereiten, einsetzen, reflektieren und beurteilen kann.
Das Kartenset inspiriert und unterstützt Schulleitungen und Lehrer/-innenteams auf dem Weg zu einer draussen unterrichtenden Schule. Mit den sechseckigen Karten können puzzleartig Gruppen gebildet, Visionen, Ziele und Massnahmen entwickelt und Rollen für Gruppenarbeiten gefunden werden. Ein Teil der Karten liefert konkrete Umsetzungsbeispiele und Unterstützungsideen.
Historische Objekte aus dem Landesmuseum Zürich, die in Verbindung mit dem kolonialen Erbe der Schweiz stehen, werden im Medium für Quellenanalysen genutzt und mit Meinungsbildung und Zukunftsvisionen verknüpft.
Das Lernmedium fördert die Auseinandersetzung mit Alltagsdilemmata. Durch Diskussionen und Gruppenarbeit werden Perspektivwechsel, Verantwortung, Empathie und nachhaltiges Denken gestärkt.
Im Kapitel «Managen und Ernähren» werden Produktion, Transport und Konsum von Lebensmitteln thematisiert. Mit Blick auf eine nachhaltige Ernährung werden Themen wie Wasser- und Bodennutzung, Biodiversität, Klimawandel, Arbeitsbedingungen und Foodwaste beleuchtet und Bezüge zum eigenen Alltag hergestellt.
Das Lehrmittel vermittelt, wie Märkte funktionieren, wie man bewusst konsumiert und welche Bedeutung Arbeit hat. Die mehrperspektivisch bearbeiteten Inhalte und die vielfältigen Methoden ermöglichen die Förderung wichtiger BNE-Kompetenzen.
Der Film beleuchtet die enge Verbindung zwischen Schokolade und der Schweizer Identität. Er zeigt die historischen und aktuellen wirtschaftlichen Verflechtungen auf und regt zum Nachdenken über die «Schokolade der Zukunft» an.
Das Angebot unterstützt Schulen dabei, naturverbundene Areale zu gestalten. Ein Leitfaden und ein Dossier liefern Ideen, Tipps und Praxiswissen für die Umsetzung und Nutzung eines lebendigen Lern- und Erfahrungsraums.
Durch begleitete Debatten lernen Schülerinnen und Schüler fair und sachlich zu streiten, aktiv zuzuhören und sich eine fundierte Meinung zu gesellschaftlich relevanten Fragen zu bilden.