Ein Mystery rund ums Thema Plastikverschmutzung im Meer
Zyklus 1
Die Kinder erkunden in Gruppen, wie eine Plastiktüte von einem lokalen Geschäft bis ins Meer gelangen kann – und warum sie Mathilde, die Schildkröte, behindert. Dazu nutzen sie die Mystery-Methode.
Der Whole School Approach (WSA) wird als zentral für die BNE anerkannt. Dennoch haben bisher nur wenige Schulen diesen Ansatz umfassend umgesetzt. Die Schulen Edmond-Gilliard und Pestalozzi in Yverdon-les-Bains bilden eine Ausnahme.
Mit dem interaktiven Online-Lernmedium erfahren die Schüler/innen Wissenswertes über die Tiere und Pflanzen des Regenwaldes, seine Bedeutung für das Klima und was unser Konsumverhalten damit zu tun hat.
BNE-Kompetenzen im Kindergartenalltag erkennen und anbahnen
Zyklus 1
Die Handreichung bietet einen praxisnahen Zugang zur BNE im Kindergarten. Ausgehend vom Erfahrungsraum der Kinder wird aufgezeigt, wie durch die Gestaltung von Raum, Zeit und Ritualen erste BNE-Kompetenzen spielerisch gefördert werden können.
Wie lässt sich Zeitmanagement mit qualitativ hochwertigem Unterricht verbinden, der auf jedes einzelne Kind abgestimmt ist? Hier ein Beispiel aus der Praxis zweier Lehrerinnen in Saxon, die sich für das Team-Teaching entschieden haben, um die pädagogische Qualität und die Organisation ihrer Klassen zu optimieren.
Den Übergang von der obligatorischen Schule in die Berufswelt erfolgreich zu meistern, ist herausfordernd. Die Bildungslandschaft Grand-Vennes hat den Übergang zwischen der Schule und der Berufswelt vereinfacht und die Jugendlichen besser darauf vorbereitet.
Die Broschüre für Schüler/innen beschreibt in vier Schritten, wie sie sich aktiv an Themen beteiligen können, die sie direkt betreffen und zu denen sie Vorschläge machen und/oder Veränderungen anstossen möchten.
Eine Aktivität, um Schülerinnen und Schüler für die Herausforderungen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung zu sensibilisieren
Zyklus 3
Auf spielerische Weise werden die Schüler/innen für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sensibilisiert. Sie identifizieren sich mit verschiedenen «Identitäten» des Waldes und erforschen mit Hilfe einer Schnur deren Wechselbeziehungen.